Bargeld ins Grundgesetz – Initiative 2017-03-02T13:36:03+00:00
bargeld

Ohne Bargeld …

  • können Sie den Strafzinsen (Negativzinsen) nicht mehr ausweichen. Heute sind es – 0,4%, morgen vielleicht – 4%.
  • werden Strafzinsen (Negativzinsen) zur zweiten Zinssteuer.
  • sind Sie mit wenigen Mausklicks Enteignungen wie Währungsschnitten, Zwangsabschöpfungen oder Negativzinsen hilflos ausgeliefert.
  • können alle Ihre Zahlungen vom Staat überwacht und ausgewertet werden
  • kann überwacht werden, welche Bücher und Zeitschriften Sie lesen, was Sie konsumieren, wohin Sie reisen.
  • unterliegt Ihr Geldvermögen der Kontrolle des Staates.

Die Abschaffung des Bargelds verstärkt die enteignende Geldpolitik der EZB.

Deshalb muss Bargeld ins Grundgesetz.
Kämpfen Sie mit uns für diese Freiheit!

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  • enteignen die deutschen Sparer jährlich um 70 Milliarden
  • verschleppen Staatsbankrotte
  • zerstören die Altersvorsorge
  • zwingen die Bürger zum Konsum
  • verhindern Sparen und Kapitalbildung
  • führen zur Fehlleitung von Krediten
  • führen zum allmählichen Niedergang der Wirtschaft und in die Armut

Mit Bargeld …

… können Sie frei und ohne Kontrolle entscheiden, ob Sie Ihr Geld ausgeben, es auf die Bank bringen oder unter das Kopfkissen legen.

Alibi-Argumente gegen das Bargeld:

„Bargeld dient der Geldwäsche, der Schwarzarbeit und den Kriminellen.“

  • Kein Generalverdacht gegen freie Bürger!
  • Die Kriminellen haben viele andere Möglichkeiten; die Abschaffung von Bargeld wird ihren Aktionsradius nicht einschränken.
  • Drogengeschäfte können auch mit Diamanten, Aktien oder Dollars bezahlt oder in Pizzerien gewaschen werden.

„Bargeld braucht man heute nicht mehr. Elektronisches Zahlen mit dem Handy ist eh viel bequemer.“

  • Aber elektronische Zahlungsmöglichkeiten erfordern einen verantwortungsbewussten Umgang, um nicht in Konsumfallen und Verschuldung zu geraten.
  • Diesen lernt man am besten mit Bargeld.
  • Jeder soll für sich entscheiden können, welche Zahlungsmöglichkeiten er wann und wie nutzen möchte.
  • Niemand soll wissen, wann, wo und wofür wir Bürger unser Geld ausgeben.
  • Kein gläserner Bürger, kein gläserner Konsument, kein gläserner Unternehmer!
  • Ohne Bargeld keine offene Gesellschaft.
  • Deutschland darf sich nicht schleichend zum Überwachungsstaat entwickeln.

Vertrauen Sie …

  • nicht Mario Draghi und der EZB-Führung,
  • nicht Jean-Claude Juncker, dem EU-Kommissionspräsidenten und
  • nicht dieser Bundesregierung. Vertrauen Sie

… nur Ihrem Bargeld

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Eine Obergrenze für Bargeldgeschäfte ist die schleichende Abschaffung von Bargeld. Bargeld darf nicht sukzessive eingeschränkt werden, um irgendwann ganz zu verschwinden!

Zum Schutz dieser Freiheit muss Bargeld ins Grundgesetz!

Eine Obergrenze für Bargeldgeschäfte ist die schleichende Abschaffung von Bargeld. Bargeldarf nicht sukzessive eingeschränkt werden, um irgendwann ganz zu verschwinden!

Zum Schutz dieser Freiheit muss Bargeld ins Grundgesetz!

Das Gesetz über die Deutsche Bundesbank sagt:
„Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel.“ (§14)
Und damit es so bleibt, muss Bargeld in die Verfassung. Wir fordern diesen Artikel als Ergänzung im Grundgesetz:

1. „Jeder Bürger hat das Recht, sich sein Bankguthaben als Bargeld in unbegrenzter Höhe auszahlen zu lassen.“

2. „Die Begleichung einer Schuld mit Bargeld darf in der Höhe nicht per Gesetz begrenzt werden“

Pressemitteilungen / Beiträge

04.09.2017

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