euro

Pressemitteilung:

Wut, Empörung und Zorn!

Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) bleibt nur der Rücktritt!

Die gerade gestartete Plakataktion: Neue Bauernregeln des BMUB – ist ein schamloser und hemmungsloser Schlag ins Gesicht aller Landwirte. Der Übermächtige Naturschutz stranguliert die Landwirte und treibt einen Bauern nach dem anderen in die Pleite. Damit nicht genug. Nun wird auch noch beleidigt und populistisch Stimmung gegen unsere Ernährer gemacht.

Natürlich ist Nitrat im Grundwasser schlecht und wir brauchen in der modernen Landwirtschaft Pflanzenvielfalt und einen sorgsamen Umgang mit unseren Ressourcen ebenso, wie grüne Ackerrandstreifen und weniger Gift. Bedenken wir aber bitte, dass die Politik für unsere Landwirtschaft die Rahmenbedingungen schafft. Die gescheiterte Energiewende, immer mehr Mais, Biogasanlagen und industrielle Biogasanlagen (Giftschleudern) – Preise auf dem Tiefststand, Landwirte zu Förderbettlern machen, Landwirte durch Ausweisung immer neuer Naturschutzflächen enteignen und zusehen, wie die sogenannte „industrielle Landwirtschaft“ unsere bäuerlichen Familienbetriebe in den Ruin treibt. Das ist die „hohe Kunst“ der gegenwärtigen Politik.

Und nun auch noch diese Beleidigungen: „Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein.“ Weitere diffamierenden Hendricks-Bauernregeln kann jeder im Internet und auf Plakaten nachlesen. Zeitgleich und somit sicherlich abgestimmt, startet die EU eine Umfrage über die Modernisierung der Landwirtschaft. Natürlich antworten in den nächsten drei Monaten mehr Städter (ohne Fachwissen) als Landwirte.

Kommissionspräsident Juncker hat gemeinsam mit Martin Schulz aus einer einst stolzen Europäischen Union einen Trümmerhaufen gemacht. Jetzt zerstören sie ohne einen Funken Restanstand noch die bäuerliche Landwirtschaft und Schulz bewirbt sich sogar als Bundeskanzler.
Ich stelle fest: Nicht unsere Bauern sind die Übeltäter, sondern Hendricks, Juncker, Schulz und viele andere Politiker.

Peter Drewes
LKR-Bundesvorstand
Landesvorsitzender LKR Niedersachsen

.

.

.