danke polizei

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„Danke Polizei“.

Solidaritäts-Demonstration für die Einsatzkräfte der Polizei und die Geschädigten der Ausschreitungen in Hamburg, am Samstag, den 15.7.017, Start am Hauptbahnhof.

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„Danke Polizei“ – Aufruf zur friedlichen Demonstration

„Wir wollen weder linke noch rechte Wirrköpfe und schon gar keine Straftäter!“

 

Hamburg, 12.07.2017 – Die Liberal-Konservativen Reformer (LKR) rufen alle Bürger in Hamburg auf, sich mit den Polizeibeamten solidarisch zu zeigen und an einer friedlichen Demonstration am Samstag, den 15.07.2017, teilzunehmen. Abmarsch ist am Hauptbahnhof um 11:00 Uhr über Glockengießerwall in die Mönckebergstrasse, die Abschlusskundgebung findet Ecke Kreuslerstraße an der St.-Petri-Kirche statt.

Bernd Kölmel, Europaabgeordneter der LKR und ehemaliger Polizeibeamter: „Genug ist genug – angesichts der 476 verletzten Polizeibeamten und der bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen in Hamburg muss Schluss sein mit Wegschauen und Verharmlosen. Die Bürger sollten zeigen, dass sie dies nicht länger hinnehmen werden, aber gleichzeitig auch, dass sie den Polizeibeamten Respekt zollen für ihren tollen Einsatz. Sie können nichts für die Ausschreitungen.“

Peter Drewes, Mitglied im Bundesvorstand der LKR und Organisator der Demonstration: „Diesen Dank haben sich die Polizeibeamten redlich verdient. Wenn ich mir vorstelle, welche ungeheuere körperliche und psychische Belastung diese Männer und Frauen aushalten mussten, ist es um so bemerkenswerter, wie professionell die Polizei agiert hat. Und für falsche Weichenstellungen und Einsatzbefehle können die Polizeibeamten auf der Straße nunmal nichts“, ergänzete

Christian Kott, Bundesvorsitzender der LKR: „Dieser Tag ist auch eine hervorragende Gelegenheit für CDU, SPD und FDP, um zu zeigen, dass sie sich solidarisch zeigen, wenn es um die innere Sicherheit geht. Wir bitten daher gezielt diese Parteien, sich unserem Demonstrationsaufruf anzuschließen und gemeinsam mit uns der Polizei Danke zu sagen. Gleichzeitig wollen wir aber auch allen Bürgern unsere Solidarität zeigen, die von den Ausschreitungen betroffen waren.“

Pressekontakt:

Jürgen Joost, Generalsekretär
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